Susanna Hagedorn
  • Meine Geschichte
  • Arbeitsweise und Coachingkonzept
  • Background & Erfahrungen

Meine Geschichte

„Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr…“ So ein Satz weckt die Detektivin in mir, ich bin immer auf der Suche nach der besten Lösung für den Menschen.

Mein Name ist Susanna Hagedorn, Jahrgang 1965, ich bin Diplom Sozialpädagogin (BA)  und Sozial- und Suchttherapeutin (VDR).

Aufgewachsen bin ich im Raum Freiburg im Breisgau, verbrachte dort meine Schul- und Ausbildungszeit. Seit 1992 lebe ich im Raum Ludwigsburg und fühle mich dort ausgesprochen wohl. Die Stadt ist sowohl modern, lebendig und zeigt eine sympathische Weltoffenheit, andrerseits finde ich dort ein tolles Angebot an Kultur, Veranstaltungen sowie meinen geliebten Freundeskreis. Ich lebe in fester Partnerschaft und habe einen alten Kater, der bei mir wohnt und keine Mäuse mehr fängt.

Von Kindheit an wuchs ich im dörflichen Raum auf und hatte schon früh Kontakt zum Landleben und auch viel Kontakt zu Tieren, insbesondere die Pferde hatten meine Begeisterung geweckt. Ein eigenes Pferd bekam ich als junge Teenagerin, es begleitete mich sehr lange Jahre wie ein Freund, ein Geschwister, ein Held. Unzählige Ausritte in der Natur schenkten mir dabei Momente des Glücks, meine Naturverbundenheit wuchs dadurch immer weiter an. Die Herausforderung ein junges Pferd selbst zuzureiten und sich immer um es zu kümmern, ließ mich lernen, wie ich auf ein mir anvertrautes Wesen achten muss, seine Bedürfnisse zu erkennen und mich umfassend für es einzusetzen. Dabei habe ich schon in frühen Jahren gelernt, „was braucht der von mir“?  Und diese Verantwortung bereitete mir ausgesprochene Freude! Tausendfach wurde ich dabei in über 30 Jahren(!) mit Vertrauen und Zuneigung belohnt! Wahrscheinlich hat sich damals sogar der Grundgedanke gebildet für mein Menschenbild, welches ich dann später im beruflichen Kontext gefunden und weiter aufgebaut habe.

Wirf dein Herz voraus – dein Pferd springt ihm hinterher!

Dies ist ein Mutmach-Tipp für Reiter, die ein Hindernis vor sich sehen um es mit ihrem Pferd zu überwinden.

Mit der Sucht ist es fast genauso…… Viele haben Angst vor dem Schritt aus der Sucht heraus zu gehen. Denn sie wissen nicht, wie sie darauf reagieren werden oder wie sich der Ausstieg aus der Sucht auf ihr Leben auswirken wird/darf/muss. – Viele Menschen wagen sich nicht an das Thema Sucht heran -, das weiß ich, Susanna Hagedorn, aus unendlich vielen Beratungsgesprächen und Gesprächen mit Angehörigen und weiteren Betroffenen. Doch gilt immernoch:

Ohne Mut kein Weg…

Und wenn Sie das hier jetzt lesen, da sind Sie bei mir gelandet! Ein herzliches willkommen nun von meiner Seite, seien Sie sicher: man kann gute Ergebnisse auch mit andren Wegen finden!

Sie sollten noch wissen, dass ich eine Pionierin bin, ich suchte immer scho nach neuen Methoden wie man Menschen besser helfen, sie begleiten kann ohne erst eine zu hohe Schwelle bezwingen zu müssen für den Zugang zur Hilfe.

Schon früh war ich eine der wenigen, die damals eine Ausbildung  an einer Berufsakademie machten, um Praxis mit Theorie bestmöglich zu verknüpfen.

In der Diplomarbeit hatte ich ein Thema gewählt (Therapeutisches Reiten), wofür es damals keine(!) Fachliteratur gab; im Familienkreis dann habe ich einschlägige Fachkompetenz bekommen, dort Interviews gemacht um eine gute Arbeit abzuliefern.

Herausforderungen habe ich schon immer gesucht, vor allem solche, die es zuvor so noch kaum gab. Die Detektivin in mir hat dann oft auch kreativ und zur Zufriedenheit Aufgaben bewältigt oder gelöst!

Irgendwie formte sich mein Charakter dabei, dass ich die Dinge, die Aufgaben mit Leidenschaft angehe, das ist bis heute so geblieben.

Als Suchttherapeutin wählte ich mein berufliches Lieblingsziel aus, im Internet ein gut zugängliches Hilfeangebot zu platzieren, – die neuen Möglichkeiten im Internet, die Technik der IT kam mir an dieser Stelle nahezu wie zugeflogen!(Flugzeug) Ein innovatives und ein gutes Angebot aufzustellen war mir dabei enorm wichtig, ich sah bald, es gibt kaum Fachkollegen, die als Einzelperson ein vergleichbares Suchthilfeangebot über das Internet online anbieten, das nicht auf eine eigene Praxis am Ort aufbaut. Meine Hoffnung ist es, dass mit meinem Arbeitsansatz bald mehr Kolleginnen und Kollegen ebenso  entsprechend ihr Hilfeangebot aufstellen werden um den so riesengroßen Beratungsbedarf für Sucht-Betroffene bestmöglich abzudecken.

Arbeitsweise und Coachingkonzept

Ich begleite Menschen an Wendepunkten, wenn es darum geht, neue Perspektiven hinein in ein Leben ohne Sucht und mit viel Gesundheit zu finden. Ich höre Menschen, ich höre Ihnen zu! Ich bin für Sie da, ob anonym, online oder persönlich, meine Aufgabe ist es, Sie zu beraten und zu begleiten.

Denn der Ausstieg aus der Sucht ist genauso wie der Verlust eines geliebten Menschen, den man nach langer Zeit der Freundschaft auf den Friedhof bringt und zu Grabe trägt. Es ist ein Prozess des Verabschiedens und Beendens, um dann einen Neubeginn zu starten. Dies bewältigen die Menschen selten ganz alleine, denn alte Geschichten kommen hoch, Erinnerungen an schwache/schwere Zeiten kommen zurück, der Körper rebelliert, … doch die gute Nachricht ist: es ist menschenmöglich! Ich lade Sie dazu ein, an sich selbst zu glauben und helfe Ihnen als Wegbegleiterin herzlich gerne dabei die dunklen Zeiten durchzustehen.

Dieser Weg ist ein sehr persönlicher, ein existenzieller und immer ein individueller Weg, wo die gesetzten Ziele immer wieder überprüft werden und ggf. neu definiert werden müssen. Ich bin eine Mutmacherin und eine Wegbegleiterin und mache Ihnen heute ein Angebot. Sie brauchen Antworten auf Ihre Fragen? Sie suchen einen Weg und wissen nicht wie oder wo anfangen? Dann sind Sie schonmal richtig bei mir, gerne werde ich alle Ihre Fragen anhören, Sie dürfen sich sicher sein, dass Sie eine ehrliche und offene Antwort von mir bekommen werden. Und gemeinsam können wir besprechen, ob dieses Coachingangebot zu Ihnen passt oder ein anderer Ansatz viel besser für Sie ist.

„Mein Routenplaner“ (20 Minuten Gespräch sind gratis für Sie! Das schenke ich Ihnen!)

Allgemeine Worte zu Coaching:

Generell ist Coaching laut Psychotherapierichtlinie keine Heilbehandlung, sondern eine „individuelle Gesundheitsleistung“, die nicht von der Kasse erstattet wird. Dabei geht es in erster Linie um die Erreichung persönlicher oder beruflicher Ziele sowie die Steigerung des allgemeinen Lebensglücks. Aber auch belastende Probleme ohne Krankheitswert/ Diagnosestellung können Thema in einem Coaching sein, z.B. bei Sinnkrisen, Selbstwertproblemen oder der beruflichen Neuorientierung. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Coaching oder Psychotherapie benötigen, kann zunächst ein Erstgespräch „Mein Routenplaner“ hilfreich sein.

Meine Zielgruppe

Mein Angebot richtet an Fach- und Führungskräfte ab 35 Jahre, die im Berufsleben stehen,….

• wenn Sie betroffen sind und Drogen (Cannabis, Kokain, Heroin) oder Alkohol konsumieren
• wenn sie Angehörige sind, die als Betroffene ebenso Antworten oder Beratung suchen

Background & Erfahrungen

Nach dem Abitur im Jahr 1985 legte ich im Jahr 1989 die Prüfung zur staatlich anerkannten Sozialpädagogin an der Berufsakademie (in Villingen-Schwenningen) ab.

Seit 1991 begleite ich nun als Sozialpädagogin Menschen. Und nach langen Berufsjahren in der Jugendhilfe und in der Erwachsenenbildung, suchte ich eine neue berufliche Herausforderung. Durch einen Zufall, der vermutlich gar keiner war, bekam ich 2010 die Chance an einer Suchtberatungsstelle eine neue Arbeitsstelle anzutreten, die Leiterin dort lud mich dazu ein, in ihrem Team eine langfristige Unterstützerin zu sein. Und um als Fachkraft in diesem Bereich auch weitergehende Aufgaben übernehmen zu können, entschloss ich mich dazu, die Weiterbildung zur Suchttherapeutin zu machen, die ich dann 2014 auch erfolgreich abschloss. Meine Praxiserfahrungen sammelte ich zunächst im ambulanten Bereich als Suchtberaterin für eine Außensprechstunde und mit der Betreuung einer Nachsorgewohngemeinschaft, sowie in der Motivation von Suchterkrankten, die sich zurück ins Arbeitsleben hin orientieren. Im klinischen Rahmen, in Suchtkliniken, arbeitete ich als Einzel- und Gruppentherapeutin im Bereich Suchtrehabilitation mit Drogen- und mit Alkoholabhängigen Menschen. Seit 10 Jahren ist also mein Schwerpunkt die Suchthilfe.

Im Frühjahr 2019 fiel die Entscheidung ein eigenes Suchthilfeangebot über das Internet aufzubauen, das Projektabenteuer startete dann im März 2019!

Here we are! Voilà!