Markus, (54 J.)
Mitarbeiter in einer Suchteinrichtung

Ich habe Frau Hagedorn beim Arbeiten mit Suchtklienten:
– gegenüber den Klienten als sehr einfühlsam
– als unterstützend
– hilfsbereit und interessiert an der jeweiligen Person
– als Expertin in der Diskretion und im Umgang mit den Klienten empfunden

Bei den Klienten hat sichtbar nach den wiederholten Einzelgesprächen eine Entwicklung stattgefunden, ihr Denken hat sich positiv verändert. Das Ergebnis dieser Einzelgespräche war auch die Entscheidung der Klienten zur Konsumreduktion, Arbeitsaufnahme, bis hin zu einer Abstinenzentscheidung.

Die Vorzüge von Frau Hagedorns Angebot sind die Anonymität, die individuelle Zeiteinteilung für die Klienten, die ortsunabhängigen Gespräche mit ihr durch die Internetverbindung. Dadurch ist die Hemmschwelle der Kontaktaufnahme nicht so hoch, wie wenn jemand sein Erstgespräch in einer öffentlichen Einrichtung terminlich wahrnehmen müsste.

Ich wünsche ihr, dass das Projekt erfolgreich wird, was ich mir sehr gut vorstellen könnte.

Markus, (54 J.) Mitarbeiter in einer Suchteinrichtung

M.G. (52 J.)

In meinem täglichen Dienst als Polizeibeamter komme ich mit vielen alkoholabhängigen Personen zusammen. Meine Beobachtung ist auch, dass diesen Menschen häufig das Bewusstsein fehlt, dass sie ein Alkoholproblem haben, sie denken oft irrtümlicherweise ihr Trinkverhalten unter Kontrolle zu haben. Sehr viele Straftaten, Sachbeschädigungen und Gewaltdelikte aller Art werden unter Alkoholeinfluss begangen.

In den 90er Jahren hatte ich im Fitnessstudio einen netten Trainingspartner. Wir trainierten regelmäßig gemeinsam und verstanden uns gut.Plötzlich erschien er nicht mehr zum Training. Als ich bei ihm daheim anrief, um nach ihm zu fragen, teilte mir seine Ehefrau mit, dass er sich aufgrund „seiner Sauferei“ in eine Therapieeinrichtung befinden würde, um „wieder aufgepäppelt“ zu werden. Als ich das hörte, fiel ich wie aus „allen Wolken“, da ich ihm diesbezüglich nicht das geringste angemerkt hatte.

Ohne Krankheitseinsicht schlägt jede Therapie/ Hilfe fehl. Vielmehr braucht es an dieser Stelle den eigenen Willen von innen heraus und eine passende Unterstützung, um sich helfen zu lassen. Wenn alleine der Partner sagt, derjenige möge doch „ aufhören mit dem Trinken“, das ist einfach nicht ausreichend. Oft ist auch zu beobachten, dass die Arbeits- und Leistungsfähigkeit nachlässt oder der Arbeitsplatz gefährdet sein kann!

In dem Projekt von Frau Hagedorn wird solchen Betroffenen die Chance eröffnet, gegen ihre Alkoholsucht anzugehen. Durch die angebotene Anonymität kann der Ratsuchende bei Frau Hagedorn auch diskret, fachlich fundierte Hilfestellung erhalten, um sein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. Frau Hagedorn bringt mit der entsprechenden Empathie jahrelange Erfahrung mit, aus dem Bereich Sucht- und Drogenhilfe.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass von Frau Hagedorns Angebot reger Gebrauch gemacht wird, da die Alkoholproblematik in allen Schichten der Gesellschaft verbreitet ist.
Frau Hagedorn besitzt das nötige Einfühlungsvermögen, auch kann sie mit freundlicher Klarheit auftreten und gibt den Menschen immer ein ehrliches feedback.

M.G. (52 J.)

S.B., Gymnasiallehrerin

Man gönnt sich ab und zu ein Gläschen Wein nach getaner Arbeit zum Genuss oder zur Entspannung. Aber was ist, wenn man dies mit der Zeit jeden Abend braucht? Ist da der Weg in die Abhängigkeit nicht vorgezeichnet?

Das Konzept von Frau Hagedorn bietet hier die Möglichkeit sowohl moderaten Konsum zu erlernen als auch völlige Abstinenz, und das neben dem Beruf, ohne größeren Zeitaufwand. Ich persönlich fand den Link mit Informationen zur Berechnung der Alkoholmenge im Hinblick auf körperliche Auswirkungen spannend.

Wenn ich mir vorstelle, ich bräuchte Unterstützung, möchte aber meinen Arbeitgeber nicht darüber informieren, so wäre dieses Konzept genau das Richtige. Ich weiß auch, dass bei ihr die Wahrung der Anonymität und die Schweigepflicht gewährleistet sind.

S.B., Gymnasiallehrerin

Pacôme (33 J.)
Gesundheitspfleger

Ich bin Pacôme (33), komme aus der Elfenbeinküste, das ist in Westafrika, und ich studiere zur Zeit Gesundheits- und Pflegewissenschaften. In meinem Heimatland sind Menschen mit Suchtproblemen oft hilflos und müssen alleine für ihre Situation kämpfen, da es fast keine Angebote da gibt. Nur Prominenten gelingt es, ins Ausland zu fliegen, vor allem nach Europa, um eine bessere Versorgung zu haben. Ich habe gute Freunde dort an der Elfenbeinküste, die aufgrund der Alkoholsucht auf keine bessere  Zukunft hoffen können. Jeden Tag und jede Stunde sehen sie ihr Leben ins Dunklere sinken.

In meinem Berufsfeld habe ich auf einer psychiatrischen Station Menschen beobachten können, die sich nach einem Alkoholsexzess medizinisch und pflegerisch versorgen lassen mussten. Leider waren diese Menschen Opfer des „Drehtüreffekts“, deswegen mussten sie immer wieder kommen.

Als dieses Angebot von Frau Hagedorn im Suchthilfecoaching mir vorgestellt wurde, sah ich da eine riesige Chance für alle Menschen, die von diesem Problem betroffen sind, vor allem für diejenigen, die sich schämen, in eine öffentliche Institution wie eine Suchtberatungsstelle hinzugehen.
Mit diesem Suchthilfecoaching von Frau Hagedorn wird bei diesen Leuten nicht nur die Anonymität gewährleistet, sondern sie können von ihrer Expertise profitieren.

Mit dem Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ behält der Kunde seine eigene Verantwortung für sich und kann in seinem Alltag selbst schnell Fortschritte feststellen.

Ich finde es schön, dass es solch ein Angebot hier in Deutschland gibt. Ich kenne Frau Hagedorn als eine Frau, die hilfsbereit ist und aktiv zuhört. Deswegen finde ich sie als die geeignete Person dafür.

Pacôme (33 J.), Gesundheitspfleger

 

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Dr. med. Peter Schwörer
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizin

Suchtberatungen im ambulanten Bereich sind unverzichtbare Helfer und Lotsen im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen.

Jede Sucht verläuft anders, so wie Menschen individuell verschieden sind. Es gibt deshalb verschiedene Wege, um aus der Abhängigkeit raus zu kommen.

Experten für die Suchtberatung kommen oft aus verschieden Institutionen und Bereichen. Der Umgang mit einem suchtkranken Menschen bedarf unbedingt des ausgewiesenen Experten.

Frau Hagedorn, langjährige erfolgreiche Expertin im Themenbereich Sucht, bietet für Interessiere individuelle, spezielle und sogar anonyme Online-Beratungen, sowie ein von Institutionen unabhängiges Selbsthilfe-Coaching in einer bisher noch nicht vorhandenen neuen wegweisenden Form an. Somit kann die Voraussetzung für eine entscheidende Motivation zur eigenen Verhaltensänderung geschaffen werden. Weitere Wege und Möglichkeiten, z.B. im psychotherapeutischen Bereich, können sich dann eröffnen.

Ich wünsche Frau Hagedorn und ihren Klienten für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei ihrem wertvollen Suchthilfeangebot einen gemeinsamen Weg zu finden.

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Rainer Baudis

Frau Susanna Hagedorn kenne ich persönlich schon mehrere Jahre.

Ihr Handwerkszeug im Umgang mit Menschen, die Suchtprobleme haben,
beherrscht sie in allen Facetten und reicht von sozialer und beruflicher Beratung bis hin zu Psychotherapie.
Persönlich vermittelt sie Sicherheit und Professionalität.
Dabei hat sie vor allem die Gabe, Wertschätzung und Vertrauen zu wecken.

Was mich für sie besonders einnimmt, ist ihr Enthusiasmus für ihr neues innovatives Projekt:

Den Aufbau des anonymen Beratungsangebots! Ein tolles Projekt!
Ich begleite sie dabei mit meinen besten Wünschen!